Ich unterrichte Fachfortbildungen, Prüfungsvorbereitung und Praxiskurse mit rotem Faden — verständlich, vernetzt und nah an der Praxis.
Mir geht es nicht darum, möglichst viel Wissen auf einmal zu vermitteln. Mir geht es darum, dass aus einzelnen Informationen ein System entsteht, das du verstehen, einordnen und später sicherer anwenden kannst.
Denn medizinisches und naturheilkundliches Wissen wird erst dann wirklich hilfreich, wenn Zusammenhänge sichtbar werden.
Ich bin Heike Schreiber, Heilpraktikerin, Dozentin in der Heilpraktikerausbildung und Leiterin der DAHP – Heilpraktikerschule BDN Dresden. Seit 2005 bin ich Heilpraktikerin. Seit 2008 unterrichte ich medizinische Grundlagen, Prüfungsvorbereitung, praktische Untersuchungstechniken und naturheilkundliche Fachthemen.
In meinen Fachseminaren, Praxiskursen und Prüfungsvorbereitungen begleite ich Menschen dabei, medizinisches Wissen zu verstehen, naturheilkundliche Verfahren einzuordnen und fachlich sicherer zu werden.
Zusätzlich biete ich Fachseminare zu Themen an, die für mich fachlich besonders spannend sind: Anamnese, Befundung, Labor, Darm und Mikrobiom, Hormone, Stress und Erschöpfung, Spagyrik, Aus- und Ableitung, Fasten, therapeutische Kommunikation und viele weitere Zusammenhänge.
Ich bin keine enge Spezialistin.
Ich bin Generalistin.
Und genau darin liegt meine Stärke: Ich sehe Verbindungen zwischen Fachgebieten, die im Unterricht oder in Fortbildungen oft getrennt behandelt werden.
Viele Teilnehmer sagen nach meinen Kursen Sätze wie:
„Jetzt habe ich es endlich verstanden.“
„Bei dir fällt der Groschen.“
„Du machst aus Einzelwissen Verknüpfungen.“
Das ist ziemlich genau das, was ich erreichen möchte. Ich arbeite gern mit Bildern, Metaphern und einfachen Grundprinzipien. Nicht, weil ich komplexe Inhalte vereinfachen will, bis nichts mehr übrig bleibt. Sondern weil Verstehen oft erst dann möglich wird, wenn man das Prinzip hinter einem Thema erkennt.
Ich brauche keinen Dozententhron.
Mein Unterricht soll fachlich klar sein, aber nicht künstlich kompliziert. Ich erkläre lieber zuerst das Grundprinzip so, dass es wirklich verstanden wird – und baue darauf dann die fachliche Tiefe auf.
Oder anders gesagt:
Komplex darf es sein. Unverständlich muss es nicht bleiben.
„Ach Heike, du bist einfach meine Lieblingsdozentin. Zwei Stunden mit dir und es fällt einem wie Schuppen von den Augen.“
Susanne Matheis,
Teilnehmerin der Heilpraktikerausbildung
Mich nervt stumpfsinniges Auswendiglernen. Natürlich braucht medizinisches Lernen Faktenwissen. Natürlich müssen Begriffe, Symptome, Untersuchungen und Zusammenhänge gelernt werden. Aber wenn Lernen nur daraus besteht, Listen abzuspeichern, bleibt es fragil.
Einer meiner liebsten Unterrichtssätze lautet:
Pathologie ist patho-logisch.
Das ist natürlich ein Wortspiel. Aber es beschreibt sehr genau, wie ich medizinisches Lernen verstehe. Für mich ist Pathologie keine starre Sammlung von Krankheitsbildern im Lehrbuch. Viele Beschwerden, Befunde und Verläufe werden verständlicher, wenn du erkennst, wie der Körper auf Belastung, Verletzung, Erreger, Mangel oder Dysregulation reagiert.
Der Körper reagiert nicht dekorativ. Er reagiert, weil er etwas lösen, schützen, kompensieren oder stabilisieren muss. Eine Krankheit entsteht oft aus einer veränderten Ausgangssituation. Der Körper versucht zu kompensieren. Daraus entstehen Symptome. Wenn Kompensation nicht mehr ausreicht, entstehen Dekompensation und Komplikationen.
Wenn du dieses Prinzip verstehst, musst du Symptome nicht nur auswendig lernen. Du kannst beginnen, sie herzuleiten. Das ist ein anderer Zugang zu medizinischem Lernen — und genau dieser Zugang hilft nicht nur in der Prüfung, sondern auch später in der Praxis.
Guter Unterricht beginnt für mich nicht mit der Frage: Wie viele Inhalte passen in ein Skript? Er beginnt mit der Frage: Was muss jemand verstehen, damit aus Einzelwissen Orientierung entsteht?
Deshalb arbeite ich in meinen Fachseminaren, Praxiskursen und Prüfungsvorbereitungen mit roten Fäden: mit Grundprinzipien, wiederkehrenden Mustern, klaren Abläufen und fachlichen Querverbindungen. Ob es um Symptome, Laborwerte, Untersuchungstechniken, Darm, Hormone, Spagyrik oder therapeutische Kommunikation geht — entscheidend ist nicht nur, was du lernst. Entscheidend ist, ob du es einordnen kannst.
Die Praxis hält sich selten an die Schubladen einzelner Themen.
Guter Unterricht sollte das auch nicht tun.
Die Heilpraktikerprüfung ist keine reine Wissensabfrage. Natürlich brauchst du medizinisches Wissen. Aber in der Prüfung zeigt sich auch, wie du unter Druck denkst, wie du mit Stress umgehst und ob du Inhalte auch dann abrufen und einordnen kannst, wenn die Situation nicht ideal ist.
Gerade in der mündlichen Prüfung geht es nicht nur darum, einzelne Fakten zu nennen. Es geht auch darum, wie du denkst, wie du strukturierst und wie du in einer anspruchsvollen Situation fachlich präsent bleibst. Deshalb ist Prüfungsvorbereitung für mich mehr als Fragen pauken.
Sie soll dich darin unterstützen, Wissen abrufbar zu machen, Zusammenhänge zu erkennen und auch unter Stress eine innere fachliche Ordnung zu behalten.
Ich unterrichte nicht nur aus Skripten. Meine eigene Heilpraktikerpraxis ist ein wichtiger Hintergrund meiner Arbeit. Sie gibt mir Beispiele, Beobachtungen und ein Gefühl dafür, wie sich Krankheiten, Beschwerden und Verläufe im echten Leben zeigen.
Medizinisches Wissen bleibt trocken, wenn es nie mit echten Menschen, echten Beobachtungen und echten Verläufen verbunden wird. In der Praxis sieht man, dass Menschen nicht nach Lehrbuch kommen. Sie kommen mit ihrer Geschichte, ihren Beschwerden, ihren Befunden, ihren Unsicherheiten und ihren individuellen Kompensationsversuchen.
Genau deshalb ist Praxisbezug im Unterricht so wichtig.
Nicht, damit Unterricht unterhaltsamer wird.
Sondern damit Wissen lebendig, anwendbar und einordnungsfähig wird.
„Frau Schreiber versteht es hervorragend, Theorie mit praxisnahen Übungen zu verbinden. Genau diese Ausgewogenheit hat mir geholfen, das neue Wissen direkt im Alltag umzusetzen.“
Chr. H.,
Teilnehmerin Fachseminar Kommunikation
Think Outside the Box begleitet meine Arbeit seit 2022 sehr bewusst. Der Satz selbst ist nicht neu – aber er ist in dieser Zeit zu einem Markenzeichen meiner Arbeit geworden. Ich war schon vorher jemand, der vernetzt gedacht und gern über Fachgrenzen hinausgeschaut hat. Durch Coaching, Mentoring und meine Ausbildung als Coach und Mentorin von 2024 bis 2026 wurde diese Denkweise noch klarer sichtbar.
Think Outside the Box bedeutet für mich nicht, anders zu denken, nur um anders zu sein. Es bedeutet, Schubladen zu prüfen, Zusammenhänge sichtbar zu machen, Fragen neu zu stellen und dort weiterzudenken, wo Standardantworten zu kurz greifen.
In meinen Fachseminaren, Praxiskursen und Prüfungsvorbereitungen geht es deshalb nicht nur um Inhalte. Es geht auch um Denkwege:
Was hängt womit zusammen?
Welche Frage stellt sich wirklich?
Welche Information ist wichtig – und welche lenkt nur ab?
Wo entsteht aus Einzelwissen ein roter Faden?
„Wir verändern uns selbst, denken zielgerichteter und bekommen ein Handwerkszeug an die Hand, das wir unmittelbar auf unsere Patienten und Klienten übertragen können. Oft wenden wir die Inhalte ganz unbewusst im Alltag an – und irgendwann fällt der Groschen.“
I. H.,
Teilnehmerin „Gesprächsführung, die bewegt“
Du möchtest wissen, woher diese Art zu denken und zu unterrichten kommt?
Mein beruflicher Weg war alles andere als geradlinig – vom Ingenieurstudium über die Heilpraktikertätigkeit bis zu Coaching, Mentoring und Erwachsenenpädagogik.
Meine Art zu unterrichten passt für Menschen, die nicht nur möglichst viel Stoff sammeln möchten. Sie passt für dich, wenn du medizinische Zusammenhänge wirklich verstehen willst. Wenn du keine Lust auf reines Auswendiglernen hast. Wenn du Fragen stellen möchtest. Wenn du Fachwissen nicht als einzelne Inseln behalten, sondern zu einem verbundenen System entwickeln willst.
Das gilt für Menschen in Prüfungsvorbereitung, Fachfortbildung und Praxis genauso wie für alle, die medizinische und naturheilkundliche Zusammenhänge tiefer verstehen möchten. Je nach Kurs brauchst du unterschiedliche Vorkenntnisse. Was du aber immer brauchst, ist die Bereitschaft, wirklich verstehen zu wollen.
„Der Workshop hat meine therapeutische Arbeit sehr bereichert. Ich kann Gespräche heute klarer führen und empathischer begleiten. Gleichzeitig konnte ich auch persönlich wachsen.“
C. G.,
Teilnehmerin Workshop Kommunikation
Meine Themen sind breit gefächert – und genau das ist kein Zufall. Ich interessiere mich für medizinische Grundlagen genauso wie für naturheilkundliche Verfahren, für Laborwerte genauso wie für Gesprächsführung, für Darm und Immunsystem genauso wie für Hormone, Stress, Erschöpfung, Fasten, Spagyrik oder therapeutische Begleitung.
Mich interessiert nicht nur das einzelne Thema.
Mich interessiert, wie Themen miteinander verbunden sind.
Deshalb gibt es auf dieser Website Fachpfade: nicht als starres System, sondern als Orientierung durch komplexe Lern- und Praxisthemen.
Damit du leichter findest, welcher nächste Schritt für dich fachlich sinnvoll ist.
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